Durch die Nacht – Teil 2

Es geht darum aufzustehen. Niederschläge kommen, Jammern hilft nicht. Die Situation ist, wie sie ist. Der eigentlich Leidtragende dabei: Werner – von seinem Gepäck/Gleitschirm fehlt nach wie vor jede Spur.

Nachdem die erste Resignation beim Abendessen bekämpft worden ist, beginnen wir weitere Pläne zu schmieden: Wir werden am Dienstag zu dritt aufbrechen, Roland, Robert und meine Wenigkeit.

Werner soll auf den Schirm warten und bei Gelegenheit nachreisen. Wir haben noch ein bisschen Zeit, alles ist möglich!

Am nächsten Tag zeigen wir uns als Vorzeigetouristen und umwandern Tbilisi …

Das alles möglich ist, zeigt der nächste Tag: Gegen Mittag kommt die erlösende Nachricht – der Schirm ist gefunden, gegenwärtig in Moskau!

Werner wird Lasha treffen, mit ihm in Gudauri fliegen. Wir hingegen reisen erneut durch die Nacht und erreichen gerade, 12 Stunden später, Baku.

Alles ist offen, alles ist möglich …

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