TransPyr-2015: Tag 10

Mal wieder Wind

Bis spät in die Nacht hinein ist auch noch ein Großteil der Nachhut am Refugio eingetroffen. Zwar mussten manche, ob der sich mittlerweile eingestellten Hüttenruhe, draußen biwakieren, zum Frühstück aber waren wir wieder alle komplett.

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Aufbruch vor der Hütte

Schon beim Aufstieg zum nächstgelegenen Grat Richtung Osten war klar, dass heute wieder richtig viel Bewegung in der Luft zu erwarten war. Extrem viel!

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Nach kurzem Beratschlagen am potentiellen Startplatz war für die meisten klar, dass man sich zur ca.15km entfernten Stadt „Campodron“ zu Fuß in Bewegung setzten würde. Da wir die Tage zuvor gute Distanzen zurücklegen konnten und dadurch das Mittelmeer schon in greifbarer Nähe schien, war jeder Druck, das Ziel vielleicht nicht in der verfügbaren Zeit zu erreichen, im wahrsten Sinne des Wortes verflogen. Boxi, Steff, Blaimi und Christin saßen es, vorm Abstieg ins Tal, nochmal aus und konnten tatsächlich auf einer bizarren Konvergenzlinie nach Campodron rausheizen.

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Zusammentreffen bei Campodron

Zwei Stunden später trafen wir alle am örtlichen Camping aufeinander und auch die Ausreißer der letzten Etappen konnten nun wieder zu uns stoßen.

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endlich Grillen!

Die Gelegenheit der hervorragenden Infrastruktur wurde genutzt, um endlich einen lang ersehnten Grillabend zu begehen.

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